Der ProContext ProductManager® Produkte und Projekte in den Griff bekommen!

ProContext

Usability right from the start

Komplexe Projekte sicher in den Griff bekommen.

ProContext hat in jahrelanger Arbeit ein Werkzeug entwickelt, das alle Schritte zum Herleiten und Managen von Nutzergruppen, Aufgabenmodellen und Anforderungen hocheffizient unterstützt – den ProContext ProductManager®.

Der ProContext ProductManager® wurde gezielt für folgende Einsatzzwecke entwickelt:

  • Bereitstellung und Management von Nutzergruppen, Aufgabenmodellen und Anforderungen in IT-Projekten
  • Bereitstellung und Management von Usability-Engineering-Daten und User Experience-Daten im Produktmanagement
  • Bereitstellung und Management von Gebrauchstauglichkeitsakten nach ISO IEC 62366 für Medizinproduktehersteller

Nutzungsqualität und User Experience in den Griff bekommen

Zurzeit unterstützt der ProContext ProductManager® konkret die Herleitung, Auswertung und Verwaltung folgender Informationsprodukte / Ergebnistypen:

  • Kundengruppenprofile

    Beispiele für Kundengruppen: Familie mit 2 Kindern, umweltbewusste Paare, Singlehaushalte, internationale Airlines, niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, ...

  • Nutzergruppenprofile / Personas

    Beispiele für Nutzergruppen: Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst, TelefonistInnen in der Telefonzentrale, Radiologen, Laborärzte, Krankenschwestern, Geschäftsreisende, ...

  • Nutzungskontextbeschreibungen

    Sowohl Hinterlegung von Kontextdaten (z.B. Interviews mit Vertretern der Nutzegruppen) als auch deren Auswertung in Hinblick auf enthaltene Erfordernisse und ableitbare Anforderungen.

  • Mängel und Benutzungsfehler

    Es wird zwischen tatsächlich beobachteten und vorhersagbaren Mängeln und Benutzungsfehlern unterschieden. Mängel und Benutzungsfehler können ebenfalls direkt mit Erfordernissen und Anforderungen verlinkt werden.

  • Aufgabenmodelle: Kernaufgaben und Teilaufgaben

    Strukturierung von Abläufen (Workflows) im Nutzungskontext entlang der Aufgaben einer oder mehrerer Benutzergruppen.

  • Mapping von Aufgabenmodellen und Anforderungen („Essential Use Scenarios“)

    Aufgabenmodelle mit zugeordneten Anforderungen bilden auch eine gute Grundlage für das Erstellen von Prototypen und bergen meist schon deutliche Hinweise auf bereitzustellende Nutzungsobjekte und Werkzeuge.

  • Nutzungsobjekte und Werkzeuge („Bedienfunktionen“)

    Beispiele für Nutzungsobjekte: Telefonbuch, Anruferliste, Röntgenaufnahme.
    Beispiele für Werkzeuge: Anrufen, Abweisen, Markieren.

  • Begriffe (Glossar)

    In vielen Projekten hat sich gezeigt, dass es sehr wichtig ist zunächst Klarheit über die Verwendung von Begriffen zwischen allen Projektbeteiligten (Stakeholdern) zu schaffen. Im ProductManager® lassen sich Begriffe gleich mit einer Übersetzung in andere Sprachen versehen.

Erfahren Sie bei der Lektüre des Arikels "Spezifizieren, was Benutzer benötigen: Unternehmensgedächtnis für Produkthersteller" bei welchen Aufgaben der ProductManager® Sie unterstützt.

Den ProductManager® einsetzen

Der ProContext ProductManager® wird in drei Varianten angeboten. Genauere Erläuterungen, Screenshots, Leistungsbeschreibungen und Preise befinden sich auf der Webseite zum Productmanager.

Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: ein Tool allein ist keine ultimative Problemlösung. Um die Methoden zur Sicherung und Verbesserung der User-Experience (Nutzungsqualität) im Produktmanagement zu verankern, ist eine Qualifizierung in benutzerorientierter Spezifikationsmethodik und Datenstrukturierung eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreichen Tooleinsatz.

Deshalb bietet die ProContext Consulting GmbH den ProContext ProductManager® bevorzugt in Verbindung mit dem Inhouse-Seminar "Usability-Engineering für Produktmanager" an.