Methodik
Mit dem richtigen Vorgehen systematisch zum gebrauchstauglichen Produkt
Das Vorgehensmodell von ProContext basiert auf publizierten Standards wie der DIN EN ISO 9241 und dem DAkkS Leitfaden Usability. Bei stringenter Einhaltung unseres Vorgehens werden die entstehenden Soft- und Hardwareprodukte vorhersehbar gebrauchstauglich und damit auch zertifizierungsfähig durch eine akkreditierte Prüfstelle für Software. Im Zentrum stehen die von Ihrem Produkt zu unterstützenden Aufgaben und die umzusetzenden Anforderungen, jeweils aus Sicht der Nutzergruppe(n).
Mit den Ergebnissen der von ProContext angewandten Methoden kann die technische Entwicklung Ihres Produktes risikominimal starten und Sie können der Abnahme gelassen entgegensehen. Unser Vorgehen zur Konzeption gebrauchstauglicher Produkte umfasst immer die folgenden Aktivitäten, die einen wirksamen Usability-Engineering-Prozess auszeichnen:
| Nr. | Aktivität | Methode | Ergebnis |
|---|---|---|---|
1. |
Nutzergruppen identifizieren |
Workshop mit Auftraggeber |
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2. |
Reale Arbeitssituationen (Nutzungskontext) beschreiben |
Durchführung von Kontextinterviews mit echten Repräsentanten der Nutzergruppe(n) |
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3. |
Kontextbeschreibungen systematisch auswerten in Hinblick auf Erfordernisse (needs) und Anforderungen (requirements) |
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4. |
Erwartungskonforme Interaktion mit dem zu entwickelnden System spezifizieren |
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5. |
Interaktiven Prototypen mit Prototyping-Tools entwickeln |
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6. |
Prototyp für alle Kernaufgaben testen |
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